Pendeln bedeutet, den Tag von der ersten Minute an nach der Uhr zu leben, egal ob Zugverbindungen, Meetings, To-dos, es gibt ein enges Zeitfenster nach dem anderen. Umso wichtiger wird ein Ort, an dem man nicht mehr nachdenken muss: das eigene Zuhause. Doch selbst dort holt einen die Zeit oft ein. Die alte Wanduhr geht nach, die smarte Alternative blinkt und will ständig manuell synchronisiert werden. Beides stört, nur auf unterschiedliche Art. Was fehlt, ist Verlässlichkeit, die man nicht mehr aktiv managen muss.
Genau hier setzt die Mondaine SBB Wanduhr stop2go an. Ihr Zifferblatt kennt man schon sein ganzes Leben lang, Bahnhof, wenn man auf dem Weg in die Ferien ist oder um Freunde zu treffen, oder vom Weg zur Arbeit. Jetzt hängt sie zu Hause an der Wand, mit derselben Qualität, die auch die Schweizer Bahnhofsuhren so verlässlich macht. Ihr Herzstück ist das aussergewöhnliche Stop2go-Uhrwerk: eine bemerkenswerte ingenieurtechnische Leistung, bei der der markante rote Sekundenzeiger in 58 Sekunden eine volle Umdrehung macht und dann kurz bei 12 Uhr innehält, damit der Minutenzeiger elegant auf die nächste Minute springen kann. Diese Pause ist eine Hommage an den ursprünglichen Synchronisationsprozess, bei dem sich die originale Hauptuhr jede Minute perfekt mit allen Bahnhofsuhren der Schweiz abstimmte. Ein akribischer Prozess, der nicht nur für den pünktlichen Fahrplan der Schweizer Bundesbahnen sorgte, sondern auch den Ruf der Schweiz für unvergleichliche Präzision begründete.